Rad'l gegen Wad'l
Bestzeit Herrn Rad: 17:40, Bestzeit Damen Rad: 23:30, Bestzeit Herrn Lauf: 19:54, Bestzeit Damen Lauf: 30:40
der ultimative Event für
Bergläufer und Mountainbiker

BIKE from DAWN TILL DUSK 17x auf den Anninger

So, dass war’s. 14h Biken auf der Anningerstraße, `mal wieder eine Super Idee – wer nur denkt sich solche Sachen aus?

Allerdings hat es sich, VORHER!!, nicht so wild angehört. 14h ist nicht sooo lange, 15 x den Anninger rauffahren eigentlich auch nicht. Zumindest, wenn man die „Sachlage“ bei einem sg. „Riesenknödel“ und ein paar Bier vorbespricht. Da zwickt nichts, der Spaß kommt nicht zu kurz, das Wetter passt und treten muss man auch nicht!

So, dann kommt der Tag! Der Tag Y sozusagen. 4 Uhr in der Früh aufstehen, man sollte bei so einer Tour doch vorab eine Kleinigkeit essen (nein, keine Knödel). Dann nochmals das Material kontrollieren, damit man sicher etwas vergisst, diesmal war es die Pumpe (egal, hatten keinen Bedarf).

Material ins Auto (außer Harald) der ist ein Radler, Schuhe, Radl, Helm Check, den Rest könnte man theoretisch liegen lassen… und ab zum Bockerl. Die arbeiten auch nie, 05:15 und noch geschlossen, dabei könnte man noch einen Kaffee vertragen. Es ist wärmer als gedacht, naja, könnte evtl. heiß werden heute (so war es dann auch).

Alle da, also geht’s für Harald, Martin und mich gleich zum Start beim Prießnitztalschranken (den werden wir heute noch öfter sehen), ein kurzes Fotoshooting und dann geht es los, erste Auffahrt pünktlich um 05:53 begonnen.Fotoshooting und dann geht es los, erste Auffahrt pünktlich um 05:53 begonnen.

Nur mehr 15x fahren, dann ist s schon vorbei, ein „Lapperl“ sozusagen. Am Abend werden es dann 17x gewesen sein, „locker“.

Abgemacht, wir fahren rein nach Puls, sollte sich so lange es geht aerob ausgehen. Außer bei Martin, der fährt immer Rennpuls. Aber sogar er bremst sich voll ein, die ersten 6 Fahrterln also gediegen so um die 31 Minuten rauf, 10 runter.

Stauben tut‘s wie‘d Sau, wechseln uns beim Runterfahren vorne ab, so bekommt jeder ein Lungenproblem! Runter bläst der Kerni, als ob er heuer keine Trainigspause gehabt hätte, das geht schon wieder voll gut. Rauf eh ah, aber da ist’s natürlich härter.

Harald fahrt immer wie ein Moped, bei mir geht’s auch, hab‘ „gute Bene“, sieht sehr gut aus für die nächsten Stunden.

„Umma zwöfe wird gessen“ hat die Mama schon gesagt, also halten wir uns nach Intervention von Kerni daran, leider. Während ihm die Pause guttut, hauts dem Harald und mir den Nudelsalat und den Kaiserschmarren direkt in die Füß, nicht aber ohne sich zuerst im Magen zu einer harten Weißmehlzuckerkernölgemüsezwetschkenrösterkugel zu formen, wahhh!

So hat jeder von uns 3en einen gediegenen Einbruch, gut so. Ohne wär’s ja keine Leistung, weil locker kann wirklich jeder.</h1

Aber auch das überstehen wir, ab der 12 Auffahrt teilen wir uns auf, nicht weil wir gestritten haben (oder der Schmäh nicht mehr rennt), sondern ab da benötigt jeder seinen eigenen Rhythmus und sein spezielles Tempo, da sind wir genau, wir Profetten!

Die Beine sind noch immer gut, obwohl, so um 16:00 herum stellte sich mir schon die Frage, „wie zum Teufel bin ich hier 25x gefahren, irre?“ Aber dafür ist’s schön warm (33°C), Verkühlung wird es zumindest keine geben.

Die Spannung steigt, die angepeilten 15 Fahrten haben wir locker derblasen, nun geht’s eigentlich nur mehr um Eines: „wird es auch heute 20:03? Geht die Sonne sicher unter?“ Der Harald maselt voll auf die Zeit, Kerni und ich nehmen es locker. 18 wär‘ sich noch ausgegangen, aber es reicht eh so ah, oder?

17 Auffahrten – gefahrene Km: 179 – gefahrene Hm 6343 m – Fahrzeit – 11:55 h – Auffahrtszeiten: ca. 31 Minuten.

BIKE from DAWN TILL DUSK 17x auf den Anninger

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